Freiburger Hilfsgemeinschaft e.V.

für psychisch kranke und behinderte Menschen
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Jahresbericht

Die Freiburger Hilfsgemeinschaft entstand 1970 aus einer Bürgerinitiative, die sich bis heute zum Ziel setzt, psychisch Kranken, Behinderten und Gefährdeten dort zu helfen, wo medizinische Therapie nicht helfen kann: bei den sozialen Problemen der Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Das bedeutet für uns:

die eigenen Vorurteile und die eigene Abwehr gegenüber seelisch kranken Mitbürgern zu überdenken,

ihnen die Selbstverantwortung für ihr Leben zu belassen,

sie als Teil der Gesellschaft anzunehmen und sie als Bürger, Nachbarn, Arbeitskollegen zu akzeptieren und zu tolerieren.

Wir haben eingesehen, dass die gesellschaftliche ROllenverteilung - "krank - gesund" - dazu führt, dass Menschen missachtet werden, die durch ihre Problematik nicht mehr lebenstüchtig im Sinne von leistungstüchtig sind. Bei uns wird der Versuch unternommen, dieser krankmachenden Fehlerhaltung konkret entgegenzutreten.

Unsere Hilfe umfasst die Lebensbereiche Freizeit, Wohnen und Arbeit.